Mein perfekter Stopover

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Eine Blogparade auf blogparade.net

Bloggen ist ein sehr sehr sehr dehnbarer Begriff. Im Prinzip tue ich hier auch nichts anderes. Ich schreibe auf einer Website Beiträge. Allerdings habe ich es dabei verdammt leicht. Andere denken sich ein Thema aus und verfassen den Startartikel zur Blogparade. Dann melden sie die Blogparade auf unserer Seite an und ich brauche dann nur noch ein paar hundert Wörter zur Vorstellung der Blogparade verfassen. Ähnlich ist ein in allgemeinen Blog. Man stolpert über ein Thema, oder etwas bewegt den Blogger und schon kann er das in einem Blogartikel verarbeiten. Andere machen es sich nicht ganz so leicht. Da gibt es wahre Experten, die aus Informationen aus verschiedensten Quellen kompakte Informationen destillieren und zu einem Text zusammenstellen. Andere entscheiden sich dafür Reiseblogger zu werden.

Als Reiseblogger ist es zwar auch möglich daheim zu sitzen und mal etwas über die Theorie des Reisens zu schreiben, aber eine begeisterte Leserschaft darf man so nicht erwarten. Man muss also reisen. Das kostet Zeit und Geld und macht damit das Genre Reiseblogger zu einem recht aufwändigen Gebiet. Wer einmal im Jahr den Pauschalurlaub bucht, ist wohl auf Rezenssionsportalen besser aufgehoben. Für das eigene Blog wird das nicht reichen. Olli und Hanna zeigen auf ihrem Blog, wie man es richtig macht.

Mehr als 35 Länder haben die beiden bereist und haben immer noch viele andere Ziele. In ihren Beitragen liefern sie viele Informationen zu den verschiedenen Reisezielen, zeigen tolle Fotos der Destinationen und geben wertvolle Tipps und Erfahrungen weiter. So kann man ihre Reisen leicht nachvollziehen und sie, gut vorbereitet, auch antreten. Jetzt veranstalten die Beiden eine Blogparade. Es geht dabei um das Thema Stopover.

Der Stopover ist ein ausgedehnter Zwischenstopp. Viele Ziele erreicht man nicht direkt, sondern fliegt in mehreren Etappen. So kommt man von einem kleinen regionalen Flughafen zu einem großen, von dort zu einem anderen großen und steigt in die Maschine um, die zum eigentlichen Reiseziel führt. So können die Fluglinien effizient die Langstrecke mit großen Maschinen fliegen und die letzte Flugstrecke ist trotzdem gut ausgelastet. Da das System nur funktioniert, wenn die Passagiere vieler eingehender Flüge für den Weiterflug gesammelt werden, entstehen Wartezeiten.

Wartezeiten, die man auf dem Flughafen verbringt haben normalerweise eine recht ungünstige Dauer. Auch wenn man 6 Stunden Zeit hat, kann man wenig unternehmen. Die Flughäfen sind weit weg von den Zentren und die Gefahr, nicht rechtzeitig zum Boarding zurückzukommen, ist groß. Fluglinien haben aber mittlerweile Zwischenaufenthalte im Angebot. Statt ein paar Stunden kann man so zwei Tage an einem spannenden Reiseziel verbringen, das einfach so auf dem Weg lag. Damit spart man einen separaten Flug und kann, statt wie Tom Hanks, im gleichnamigen Film, das Terminal unsicher zu machen, den Aufenthalt genießen. Ein tolles Angebot, das man mittlerweise gezielt buchen kann.

In der Blogparade fragen die beiden Reiseblogger nach dem perfekten Stopover. Sie berichten in ihrem Startartikel selbst von Sightseeing an den Niagarafällen und in Toronto auf dem Weg nach Hawai. Die Angebote für Stopover sind genial und machen aus einer stundenlangen Anreise eine echte Reise mit mehreren Stationen. Dass dabei kaum Mehrkosten entstehen, macht den Stopover noch beliebter. Man kann also davon ausgehen, dass fast jeder Reiseblogger schon mal einen Stopover genutzt haben. Bist Du ein solcher Reiseblogger und hast einen Stopover bereits erlebt, dann ist die Blogparade von Hanna und Olli die perfekte Gelegneheit, Deine Erfahrungen zu teilen.

Alle Details zur Blogparade findest Du unter: Mein perfekter Stopover

Diese Blogparade läuft bis 01.03.2020.

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