Dein „Corona-Alltag“ in 10 Bildern

Kategorien abgelaufene Blogparaden
Eine Blogparade auf blogparade.net

Die letzten Wochen waren geprägt von der Coronakrise. Neben all den Veränderungen im Leben gab und gibt es in dieser Zeit auch viele Bilder, die um die Welt gegangen sind und die unseren Alltag geprägt haben. Leere Straßen in China, der Markt in Wuhan und die Grafik des Virus Covid-19 haben die erste Zeit geprägt. Später kamen applaudierende Menschen auf Balkonen, Musikanten auf Fensterbänken, oder ausgehängte Zettel mit dem Angebot Einkäufe zu erledigen dazu. Aber auch die Militärtransporte, die in Italien Särge aus den Städten fuhren, oder die Kühlcontainer, die in New York hinter den Spitälern für die Leichen aufgestellt wurden sind Bilder, die uns die Folgen deutlich zeigten.

Alte Menschen, die hinter Glasscheiben sitzen und ihren Enkelkinden zuwinken und ein völlig verändertes Straßenbild mit wenigen Menschen, die alle Mundschutz tragen. Spender für Desinfektionsflüssigkeit und viele Warnschilder und Hinweise an Läden und anderen öffentlichen Orten. Wir denken oft in Bildern. Unser Sehsinn ist der wichtigste Sinn, den wir haben. Ganz klar, dass uns die Bilder in Erinnerung bleiben. Unser Leben hat sich in vielen Bereichen für ein paar Wochen dramatisch verändert. Eltern und Kinder sitzen gemeinsam am Küchentisch um zu arbeiten und zu lernen. Videokonferenzen im Schlafzimmer und Kinder, die vor dem Computer dem Online-Unterricht lauschen.

Die Zeit hat unsere Flexibilität gefordert und unseren Alltag ordentlich durcheinander gewirbelt. Der Corona-Alltag hat den bisherigen Tagesablauf abgelöst. Viel Zeit daheim, kein Kontakt zu älteren Verwandten und kaum soziale Kontakte. Wir reichen uns nicht mehr die Hand zum Gruß, wie umarmen uns nicht mehr und halten den vorgeschriebenen Sicherheitsabstand. Jeder hat die Krise anders erlebt, aber für jeden hat sich viel verändert. Allerdings hat sie gezeigt, dass der Mensch noch immer sehr anpassungsfähig ist. Nicht nur als Individuum, sondern auch als Gesellschaft. Trotzdem sind viele auf der Strecke geblieben. Arbeitslose und Unternehmer, die ohne Umsatz da stehen. Die wirtschaftlichen Folgen sind enorm.

Vicky hat die Corona-Krise aus einer etwas anderen Perspektive erlebt. Die Hamburgerin lebt und bloggt in Singapur. Sie schreibt auf ihrem Blog über den Alltag mit ihrem Mann und den beiden Kindern. Singapurhat 5,7 Millionen Einwohnern und 33.860 Coronafällen. Auch dort gab es Lockdown und Ausgangssperre. Eine Zeit, die sie mit 10 Bildern dokumentiert und damit den Beginn ihrer Blogparade macht. Sie beschreibt ihren Alltag in einzelnen Momenten. Vom Online-Lebensmitteleinkauf bis zum romantischen Abend daheim hat sie die neuen Fixpunkte im Alltag mit Bildern dokumentiert. Eine tolle Idee, zu deren Nachahmung sie mit ihrer Blogparade aufruft.

Sie schreibt über unser Anmeldeformular:

Was hat Euren „Corona Alltag“ grundlegend ausgemacht? Welche Momente waren kennzeichnend/prägend?

Noch nie war unser Alltag so speziell, so anders, so einzigartig. Jeder hat versucht das Beste aus der Situation zu machen und irgendwie „da durch zu kommen“.

Es gab Schönes, Überraschendes und viel über sich selber und sich als Familie zu lernen. Ob Beschäftigungen oder Gedanken – wie sah oder sieht Euer Corona-Alltag aus? Wählt 10 Bilder und beschreibt kurz, warum diese tägliche Aufgabe oder dieser Gemütszustand so charakteristisch für diese Zeit war.

Vickys Aufruf zur Blogparade

Dass sich viel während der Coronakrise verändert hat steht außer Frage. Die markanten und prägenden Momente zu finden und sie mit einem Bild zu dokumentieren ist eine wunderbare Idee. Nütz auch Du die Gelegenheit die außergewöhnliche Zeit zu konservieren und nimm an dieser Blogparade teil!

Alle Infos zur Blogparade findest Du unter: Dein „Corona-Alltag“ in 10 Bildern

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